29.10.2016 22:06

Russenkind findet Vater - Monika und ihr Zusammentreffen mit ihrem 92 jährigen Vater in Moskau ---- Дочь русского солдата нашла отца - встреча Моники со своим 92-летним отцом в Москве

"Wer suchet, der findet!" Nach diesem Motto könnte wohl die hier vorliegende Geschiche geschrieben worden sein. 

Am Anfang war die Suche - die Geschichte von Monika Dutzler findet sich hier: www.abgaengig-vermisst.at/news/nachkriegs-und-besatzungs-befreiungs-kinder-auf-spurensuche-osterreicherinnen-suchen-ihre-russischen-vater-rodivshiesya-posle-vojny-deti-okkupatsii-osvobozhdeniya-v-poiske-sledov-avstrijki-razyskivayut-svoikh-russkikh-ottsov-post-war-occupation-and-l/

Am Ende war die Freude - Monika bekommt positive Nachricht - ihr Vater wurde gefunden! Hier lesen Sie über die Reise nach Moskau:

Moskaureise mit Monika, Treffen mit ihrem Vater  (21.-24.10.2016)

Gegen Ende Juli dieses Jahres bekam Monika von Vitalij Semionov (Genealoge und Historiker in Moskau) die Nachricht, er hätte ihre russische Familie gefunden und der Vater lebt noch! Die Freude war grenzenlos, nicht nur bei ihr, sondern bei uns allen. Monika wollte, dass ich sie zum ersten Treffen mit ihrem Vater begleite, zum Übersetzen und weil ich mich in Moskau auskenne.

Nun war es soweit. Am Flughafen Domodedovo erwartete uns Evgenij, der Bruder von Monika, mit seiner Tochter Mascha. Das Treffen war von Anfang an ein herzliches, mit freudiger Begrüßung, Umarmungen und so sah Monika ihre Ängste, eventuell nicht angenommen zu werden, langsam schwinden. Evgenij spricht ein wenig Deutsch, Mascha Englisch, sodass sich Monika auch direkt mit ihnen unterhalten konnte und mich nicht immer zum Übersetzen brauchte, nur für genauere Fragen und Erklärungen.

Wir nahmen den Aeroexpress ins Zentrum. Das ließ uns Zeit zum ersten Kennenlernen und Austausch. Evgenij begleitete uns bis zum Hotel Ismailovo, musste dann aber weg zu einer beruflichen Veranstaltung und ließ uns in der Obhut von Mascha, einem ganz lieben 17-jährigen Mädchen. Sie wartete unten in der Halle, bis wir die Koffer in die Zimmer bringen und uns ein wenig frisch machen konnten. Dann war mit ihr eine Metro-Tour zu den schönsten Stationen Moskaus vorgesehen. Vor der Station jedoch – es war schon ca. 19 Uhr - meinte Monika, sie sei nicht besonders erpicht auch die Metro, auch wenn die Stationen noch so schön sind, sie hat Hunger und möchten wir nicht lieber etwas essen gehen? Wir hatten den ganzen Tag über nur das wenige karge Essen im Flugzeug eingenommen. Also gingen wir eine Kleinigkeit essen und anschließend zurück ins Hotel, es war sowieso ein langer Tag für uns. Die gute Mascha hatte Einsehen. Sie hat ein sehr liebenswürdiges Wesen und ist dazu blitzgescheit.

Für den nächsten Tag hatte Evgenij mit uns verabredet, dass er uns um 11 Uhr vom Hotel abholt, um Monikas Vater zu treffen. Nach dem Frühstück hatten wir noch viel Zeit bis 11 Uhr, also gingen wir anschließend noch zum Teich, der sich im Park nahe dem Hotel befindet, spazieren. Mascha rief an, dass sie sich verspäten, und so saßen wir in der Hotelhalle, als plötzlich die ganze Familie hereinkam: der Vater, Evgenij, seine Frau und Mascha! Das war so unerwartet, denn mit dem Erscheinen des 92-jähhrigen Fjodor Fjodorowitsch im Hotel hatte niemand gerechnet! Glaubten wir doch, wir werden abgeholt zum Treffen mit ihm in der Wohnung!! Einerseits war es gut, denn das nahm die ganze Aufregung und Spannung von Monika, die sie sonst wahrscheinlich gehabt hätte, andererseits hatte niemand einen Fotoapparat in der Hand, als sich die beiden begrüßten und umarmten. Auch ich war so verwirrt, dass ich mit meinem Mobiltelefon nicht fotografieren konnte, es war wie verhext. Monika ging auf ihn zu und sagte auf Russisch: Ich bin Monika, deine Tochter! Aus Österreich! Aber er lächelte nur freundlich. Ein Erkennen war nicht sichtbar. Der Moment war nur sehr kurz, dann setzte sich die ganze Gesellschaft in Richtung Café in Bewegung. Nur Evgenij machte ein paar Fotos, aber die waren dann schon gestellt, nichts Spontanes. Erst im Café fand ich meinen Fotoapparat in der Tasche und konnte selbst die ersten Fotos machen.

Fjodor Fjodorowitsch ist leider schon fast taub, sieht sehr schlecht und kann sich kaum erinnern. Obwohl er damals im Jahr 1946 von Monikas Geburt wusste, Fotos bekam und selbst die wärmsten Briefe an ihre Mutter schrieb, kann er sich heute nicht an eine Tochter erinnern, auch nicht an ihre Mutter. Evgenij schrie ihm ein paarmal den Namen der Mutter ins Ohr, aber er schüttelte nur den Kopf. Als hingegen der Ort „Krems“ erwähnt wurde, sagte er, ja, dort war ich. In der Nähe von Krems hatten sich die beiden jungen Leute kennengelernt. Auch schien er bereitwillig zu akzeptieren, wenn ihm gesagt wurde, dass dies hier Monika, seine Tochter, sei. Hie und da sagte er auch einen ganz kurzen Satz auf Deutsch. Ganz zum Schluss des 2-stündigen Treffens, wo Geschenke ausgetauscht und viel geplaudert wurde – leider ohne die direkte Teilnahme des Vaters – sagte er mit stolzem Lächeln, wie froh er sei, so eine gute Familie zu haben. Er zeigte auf die russischen Verwandten, die ihm alle große Achtung und Ehrerbietung entgegenbringen. Dann fügte er noch hinzu, es sei schön, dass hier seine Familie aus verschiedenen Ländern vereint sei. Irgendetwas schien ihm doch klar zu werden. Es war aber alles zu viel an neuen Eindrücken für den alten Herrn.

Monika hingegen hat das erste Treffen meisterhaft überstanden. Sie zeigte nur Freude und lächelte, nahm zärtlich die Hand ihres Vaters und streichelte sie, ihre große Aufregung und die vorherigen Ängste hat sie gut verborgen. Natürlich tat es ihr leid, dass sie mit dem lange entbehrten Vater nun nicht einmal richtig reden konnte, aber wir alle haben versucht, ihr bewusst zu machen, welch großes Glück es sei und eine absolute Ausnahme, dass sie mit 70 Jahren überhaupt ihren Vater noch lebend antreffen durfte. Körperlich schien er gut in Form, er geht noch gut, macht jeden Tag vor offenem Fenster Gymnastik und Spaziergänge. Auch war er stolz auf sein gutes Aussehen für sein Alter. Er fragte Monika, für wie alt sie ihn halte. Natürlich wusste sie sein Alter. Aber sie musste sagen, er sähe aus wie 80. Da lächelte er zufrieden. Das wollte er hören.

Sein Gehör hat er schon viel früher durch die berufliche Laufbahn beim Militär und die Arbeit mit Panzern verloren. Er hatte es bis zum Oberst gebracht. Danach war er Professor an der Militärakademie, bis er die Fragen der Studenten nicht mehr verstand.

Den Rest des Tages haben wir mit Sightseeing verbracht, den Vater brachten sie nach Hause. Die Familie Lopatin war sehr besorgt, Monika so viel wie möglich von Moskau zu zeigen. Als dann noch ein Besuch des Kremls geplant war und Mascha schon in der Schlange zur Kassa stand, war Monika schon ganz schlecht vor Hunger, denn ans Essen hatte wieder einmal niemand gedacht. Das war ganz untypisch für Russland! Mascha brachte uns dann in die Stolowaja 77 im GUM, wo wir uns wenigstens ein bisschen stärken konnten. Dann gingen wir am Roten Platz herum, bis uns zu kalt wurde. Retour ins GUM, um auf Vitalij Semionov zu warten. Er war ja der eigentliche Held dieser geglückten Suche. Wir plauderten dann noch eine Zeitlang mit ihm beim Tee in einem Café. Zum Abschluss des Tages machte Evgenij noch eine große Rundfahrt in Moskau mit dem Auto, es war aber schon finster und man sah nicht so viel vom Auto aus. Erst um 22h kamen wir zurück ins Hotel.

Am nächsten Tag, Sonntag, kam gleich nach dem Frühstück Alevtina, die Tochter des anderen Bruders, Sergeij. Auch sie ist eine sehr liebe Person, spricht 7 Sprachen. Bald danach trafen Evgenij, seine Frau und eine Cousine ein, Sergeij sollten wir unterwegs treffen. Am Plan standen so viele Sehenswürdigkeiten, dass es eigentlich unmöglich war, dies alles an einem Tag zu schaffen. Bevor wir zum Starij Arbat kamen, fuhr uns Evgenij noch zu zwei großen Buchhandlungen im Zentrum. Das war ein Abstecher in meiner Sache, denn die Lieferung meiner russischen Bücher ins Hotel hatte nicht geklappt. So wollte ich versuchen, einige Exemplare direkt in einer Buchhandlung zu kaufen. In der ersten gab es vier Exemplare. Es ist schon ein schönes Gefühl, wenn man sein eigenes Buch in einem Geschäft in Moskau findet! Wir machten ein Foto. In der zweiten Buchhandlung gab es drei Exemplare, die ich auch aufkaufte. Das war zwar nicht viel, aber besser als gar nichts, denn ich brauche sie ja für die Präsentation im russischen Kulturinstitut in Wien.

Dann ging’s los. Verschiedene Plätze in Moskau. Leider blies ein kalter Wind, und so waren wir schließlich froh, als Evgenij den Vater holen fuhr. Wir sollten einstweilen mit seiner Frau vorausfahren zu einem riesigen neuen Shoppingcenter im Norden von Moskau. Dort warteten wir beim Aquarium, einer unglaublich hohen Glassäule mit Fischen darin. Als alle beisammen waren, waren wir 10 Personen. Evgenij lud uns alle in ein usbekisches Restaurant dort ein. Wieder hatten wir großen Hunger, es war bereits halb fünf. Das Essen war sehr gut.  Monika saß neben ihrem Vater, es kam aber zwischen ihnen zu keiner richtigen Konversation. Dafür schnitt sie ihm das Fleisch und Gemüse klein, weil er ja so schlecht sieht.

Es war ein richtig schönes Familientreffen. Als wir dann heimfuhren, Mascha und ihr Großvater vor ihrem Wohnhaus ausstiegen und Monika sich endgültig von ihrem gerade erst gefundenen Vater verabschieden musste, war sie schon sehr traurig. Sie waren insgesamt nur zweimal ein paar Stunden zusammen. Aber die Hoffnung auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr ist groß, zumal der Vater gut in Form ist.

Im Hotel tranken wir zwei dann noch ein Gläschen Prosecco zusammen, um das erfolgreiche Erlebnis ein wenig nachzufeiern. Am nächsten Morgen traten wir bereits die Heimreise an.

Eleonore Dupuis

25.10.2016    

Поездка в Москву с Моникой, встреча с её отцом (21.-24.10.2016)

Счастливые случаи всё-таки бывают! В конце июля этого года Моника, одна из детей освобождения в Австрии, нашла русскую часть своей семьи в Москве с помощью Виталия Семёнова, историка и генеалога. И её отец Фёдор Фёдорович ещё жив! Это огромная радость не только для Моники, но и для всех нас. Моника захотела, чтобы я сопровождала её на первую встречу с отцом …

В аэропорту Домодедово нас ждал Евгений, брат Моники, со своей дочкой Машей. Встреча с самого начала была сердечной, с радостными приветствиями, объятьями. Страхи, которые одолевали Монику, постепенно рассеялись. Евгений немного говорит по-немецки, а Маша по-английски, так что Моника могла общаться с ними напрямую и не всегда нуждалась в моём переводе, только при уточнении каких-то вопросов и разъяснениях.

Мы воспользовались аэроэкспрессом до центра, что позволила нам немного познакомиться друг с другом и поговорить. Евгений проводил нас до отеля «Измайлово» и вернулся на работу, оставив нас на попечение Маши, милой 17-летней девушки. Она подождала в холле, пока мы отнесли чемоданы и номер и немного освежились. Потом была запланирована экскурсия на метро по красивейшим станциям Москвы. До этого мы заскочили в магазин, и я купила русскую Сим-карту, без которой я не могла в Москве ни с кем связаться.  Было уже около 19 часов и, как сказала Моника, она не большой фанат метро, хотя станции такие красивые, но есть-то хочется, и не стоит ли лучше пойти перекусить. Маша на всё была согласна, она не была голодна, а мы за весь день только немного поели в самолёте. И мы пошли ужинать, а потом вернулись в отель. Это был для нас длинный и нелёгкий день. Маша отнеслась к нам с пониманием. Она очень мила и умна.

Как мы договорились с Евгением, он нас заберёт в 11 часов из отеля на встречу с отцом Моники. Когда я в 8 часов, как договаривались, постучала в дверь номера Моники, чтобы идти на завтрак, она открыла мне в ночной рубашке и сказала, что сейчас только  7 утра. Но это по австрийскому времени! Она быстренько собралась, и у нас ещё было достаточно времени, чтобы пойти погулять к пруду в парке недалеко от  отеля. Позвонила Маша и сказала, что они задерживаются. Мы сидели в холле отеля, когда неожиданно в нём появилась семья в полном составе: отец, Евгений, его жена и Маша! Это было так неожиданно, так как никто не рассчитывал на приезд 92-летнего Фёдора Фёдоровича! Мы думали, что нас отвезут к нему на квартиру! С одной стороны, это было хорошо, потому что удалось избежать чрезмерных волнений Моники, которые, вероятно, её охватили бы, с другой стороны, никто не фотографировал встречу, т.к. все приветствовали и обнимали друг друга. Я тоже была так растеряна, что не смогла фотографировать даже на свой мобильный телефон, это было что-то  завораживающее. Моника подошла к отцу и сказала ему по-русски: «Я Моника, твоя дочь! Из Австрии!». Отец только приветливо улыбался. Не было похоже, что он узнал её. Спустя короткое время всё общество двинулось в направлении кафе. Лишь Евгений сделал несколько снимков, но они были постановочные, а не спонтанные. Только в кафе я нашла, наконец-то, в сумке свой фотоаппарат и начала фотографировать.

Фёдор Фёдорович, к сожалению, почти оглох, плохо видит и с памятью проблемы. Хотя в 1946 году он знал о рождении Моники, получил её фотографию и писал нежные письма её матери, сегодня он не смог вспомнить ни дочери, ни матери. Евгений несколько раз прокричал ему в ухо имя матери Моники, но он только кивал головой.  Когда был упомянут город Кремс, он сказал, что был в этом месте. Недалеко от Кремса молодые люди познакомились. Показалось также, что он понял, когда ему сказали, что это Моника, его дочь. То и дело он вставлял короткие предложения по-немецки. В самом конце двухчасовой встречи, во время которой было много разговоров и обменов подарками – к сожалению, отец в этом не участвовал напрямую – он с гордой улыбкой отметил, что рад иметь такую хорошую семью. Он показал на русских родственников, которые относятся к нему с большим уважением и почтением. Потом он добавил: прекрасно, что его семья из разных стран объединилась. Всё-таки показалось, что он это понял. Новых впечатлений было для старого человека слишком много.

Моника напротив пережила первую встречу превосходно. Она выражала только радость, улыбалась, взяла в руки руку отца и гладила её. Своё большое волнение и прежние страхи она хорошо скрывала. Ей было жаль, что она не может по-настоящему поговорить с отцом, которого так долго не было. Мы все пытались убедить её, что это вообще большое счастье и абсолютная редкость в 70 лет иметь возможность встретить отца, который жив. Физически он кажется достаточно крепким, хорошо ещё ходит, делает каждый день гимнастику перед открытым окном, гуляет. Он гордится тем, как выглядит. Он спросил Монику, сколько она дала бы ему лет. Моника знала, конечно, его возраст, но сказала, что он выглядит на 80. Тогда он довольно улыбнулся. Именно это он и хотел услышать.

Слух он потерял ещё раньше во время службы в армии и работы с танками. Он дослужился до полковника, преподавал в военной академии до тех пор, пока не смог уже понимать вопросы слушателей.

Остаток дня мы провели, осматривая достопримечательности, т.к. отца отвезли домой. Семья Лопатиных хотела показать Моники в Москве как можно больше. Когда на очереди была экскурсия в кремль, и Маша уже стояла в очереди в кассы, Монике стало совсем плохо от голода, т.к. о еде снова никто не подумал. Это так нетипично для России! Маша отвела нас в Столовую 77 в ГУМе, где мы смогли немного подкрепиться. Потом мы гуляли по Красной площади, пока не замёрзли. Мы вернулись в ГУМ, чтобы подождать Валерия Семёнова. Он-то и есть настоящий герой этого счастливого поиска. За чаем мы ещё поболтали с ним в кафе. Под конец дня Евгений провёз нас по Москве на автомобиле, но были уже сумерки и мало что видно. В отель мы вернулись только в 22 часа.

В воскресенье, на следующий день, сразу после завтрака пришла Алевтина, дочь другого брата, Сергея. Тоже милая особа, говорит на 7 иностранных языках. Вскоре пришли Сергей с женой и кузина, Сергей должен был присоединиться к нам по пути. В плане стояло такое количество достопримечательностей, что их невозможно было осмотреть за один день. Перед тем, как отправиться на Старый Арбат, Евгений завёз нас в два больших книжных магазина в центре. Это было сделано по моей просьбе, т.к. не получилось отправить мои книги на русском языке в Австрию, и я попыталась купить несколько экземпляров прямо в магазине. В первом было только 4 экземпляра.  Прекрасное чувство, когда ты видишь свои книги в магазине в Москве! Мы сфотографировались. В другом магазине было три экземпляра, которые я тоже купила. Это немного, но лучше, чем ничего. Книги мне нужны для презентации в Русском культурном центре в Вене.  

Потом была экскурсия. Различные места Москвы. К сожалению, дул холодный ветер, и мы обрадовались, когда Евгений сказал, наконец,  что он привезёт отца, а мы пока поедем с его женой в огромный торговый центр на севере Москвы. Там мы ждали у аквариума, высокой стеклянной колонны с рыбками внутри, невероятно. Когда все собрались, нас оказалось 10 человек. Евгений пригласил всех в узбекский ресторан. Мы опять проголодались, было уже половина пятого. Еда было очень хорошая. Моника сидела возле своего отца, но поговорить по-настоящему им не удалось. Она помогла ему разрезать мясо и овощи, т.к. он плохо видит.

Это была хорошая семейная встреча. Когда мы потом ехали домой, Маша и дедушка вышли у их дома, и Моника должна была попрощаться  со своим только что обретённым отцам, она была очень печальна. Они лишь дважды провели несколько часов вместе. Но есть большая надежда на встречу в будущем году, если отец будет хорошо себя чувствовать.

В отеле мы вдвоём выпили по стаканчику Prosecco, чтобы немного отметить удачное событие. На следующее утро мы уезжали домой.

Фотографии о поездке посмотрите по ссылке https://goo.gl/photos/C2tc5x5soyH9y69aA

Элеонора Дюпуи

Перевод на русский: Елена Рудкевич

28.10.2016                                    

Monika und ihr Vater

Evgenij - Monikas Bruder, Vater, Monika

Die Familie

Evgenij - Monikas Bruder, Vater, Monika, Eleonore

Eleonore Dupuis - siehe auch unsere Bücherecke.www.abgaengig-vermisst.at/bucher/

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