23.09.2017 09:46

Österreicherinnen suchen ihre russischen Väter // Австрийки разыскивают своих русских отцов // Austrian women are looking for their Russian fathers

 

Перевод текста на русском языке смотрите ниже

 

Nachkriegs- und Besatzungs- (Befreiungs-) kinder  auf Spurensuche

Österreicherinnen suchen ihre russischen Väter /

 

In Ost-Österreich gibt es noch eine große Anzahl Menschen, deren Suche nach ihren russischen  Vätern bis heute erfolglos geblieben ist. Viele haben den brennenden Wunsch, ihre russischen Wurzeln zu finden.

 

Wir bitten um Hinweise zu den Identitäten der russischen Väter in folgenden Fällen

 

Christa Wais: geboren am 3.9.1946

Vater Grigorij Petrowitsch Seleznov oder Scheleznov geb. angebl. 1914, war aus Kiev? oder Odessa?

Stationiert 1945/46 in St. Pölten, später im Burgenland. Die Eltern waren vom Herbst 1945 bis Mai/Juni 1946 beisammen.

 

Monika Glanner: geboren am 5.9.1946

Vater: Nikolaij Nazebov oder Nasibov. Geb. ungef. 1914, aus Georgien, 1945-1947 angebl. als Adjutant des Generals. Starb 1947 bei Unfall.

Stationiert: in Baden

Foto vorhanden.

 

Hanna E.: geboren am 5.1.1947

Vater: Aleksander Latonin oder Latynin, geb. ca.1916

Stationiert: 1945/46 in St. Pölten oder Umgebung

Wurde angebl. erschossen.

 

Rosa Schwarzkopf: geboren am 6.4.1946

Vater: Aleksander (Nachname nicht bekannt), Sanitätsoffizier

Stationiert: 1945 in Wallsee an der Donau.

Es existiert ein Gruppenfoto, wo der Vater drauf ist, ist aber schwer erkennbar.

 

Waltraud Gartner: geboren im Dez. 1946

Vater: Sergeij (Nachname nicht bekannt), Hauptmann

Stationiert:  in der Ortskommandantur Fels am Wagram, Bezirk Tulln.

Im Juni 1946 wurde die Kommandantur geschlossen und das Personal abgezogen.

 

Manuela Ecker

Sucht ihren Großvater. Der Sohn, Heinrich Ecker, wurde am 9.7.1946 geboren.

Vater (bzw. Großvater: Vorname unbekannt, Nachname angebl. Sobieski

Stationiert: 1945 in Lembach, Mühlviertel, OÖ.

 

Inge Schnabl: geboren am 27.7.1946

Vater: Michail Loginow, Offizier

Stationiert: Bildein, Burgenland von Ende März 1945 bis März 1946-

 

Eleonore Dupuis: geboren am 20.4.1946

Vater: Michail Groman oder Grosman, (Schreibweise unbekannt. Mögliche Varianten Kroman, Chroman, Grossmann oder ähnliches). Geburtsjahr ungef. 1915. Aus Twer (damals Kalinin) oder Twerskaia (Kalininskaia) oblast.

Stationiert: Sommer 1945 in St. Pölten

 

Irene Duffek: geboren am 5.10.1946

Hat ihren Vater, Rybka Iwan Franzewitsch, geb. 20.4.1920 in Novgorodovka, Melitopolskij Rayon, Saporoschskaja Oblast (heute Ukraine), gefunden. Er war von Juni 1945 bis Mai 1946 in Wien – Inzersdorf stationiert. Nach dem Krieg lebte er in Saratov. Gestorben am 23. August 1987 in Saratov.

Irene sucht seine Kinder oder Verwandten.

 

Zusätzliche Informationen:

Christa Wais:

Über das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgen-Forschung in Graz erhielt Christa Dokumente aus dem Zentralarchiv von mehreren verschiedenen Seleznovs/Scheleznevs. Einer war aus Kaliningrad, von dem wir erfuhren, dass er später in Perm gelebt hat und dort gestorben ist. Verwandte haben wir nicht gefunden. Ein anderer war aus Nikolajev, Ukraine.

 

Monika Glanner:

Monika lebte mit Mutter und Vater ungefähr ein Jahr in der Villa des Generals. 1947 verunglückte Nikolaij mit dem Auto. Der Mutter von Monika wurde gesagt, dass er am sowjetischen Friedhof von Baden begraben wurde, jedoch steht kein solcher Name dort.

In der Sendung Schdi menia vom 11.4.2014 zeigte man die Geschichte von Monika. Kein Resultat.

 

Hanna E:

Da die Mutter von Hanna jung starb, wusste sie lange Zeit nicht einmal den Namen ihres Vaters.

Erst im Jahr 2013 entdeckte sie in einem österr. Archiv ein Dokument, wo der Name ihres Vaters stand. Er ist aber schwer leserlich, deshalb kann es mehrere Deutungen geben.

Über einen Hinweis im Gedenkbuch von Peter Sixl (Sowjetische Kriegstote in Österreich) gingen wir der Spur von Alexander Latynin, Geburtsjahr ca. 1916 nach, der 1947 in Wels erschossen wurde. Nach und nach fanden sich weitere Details, sein Geburtsort und Wohnort in Russland vor dem Krieg; er war verheiratet und hatte eine eheliche und eine uneheliche Tochter.

Mit beiden machte Hanna eine DNA Analyse, es stellte sich aber heraus, dass sie nicht mit den beiden verwandt ist. Das ist sehr schade!

Jetzt muss man wieder von vorne anfangen und eventuell nach Latonin suchen.

 

Rosa Schwarzkopf:

Man könnte vielleicht eruieren, wer im Sommer 1945 in Wallsee Sanitätsoffizier war und Alexander hieß?

 

Waltraud Gartner:

Wer war zur besagten Zeit Hauptmann in der Kommandantur Fels am Wagram? Es waren dort nur wenige Soldaten stationiert.

 

Manuela Ecker (Heinrich Ecker):

Wäre es möglich, herauszufinden, wer in dem kleinen Ort Lembach, OÖ. stationiert war?

 

Inge Schnabl:

Am 31. März 1945 besetzte die Rote Armee Ober und Unterbildein ohne Kampfhandlungen.

Die sowjetischen Soldaten beschlagnahmten das Haus der Mutter von Inge, Emilie GARGER, einer jungen Witwe, die mit 2 Kindern (10 und 8 J) dort wohnte. Ein Offizier, MICHAIL LOGINOW  quartierte sich mit seiner Gruppe dort fast ein ganzes Jahr ein. Emilie bearbeitete eine Landwirtschaft und musste auch die russischen Soldaten versorgen. In diesem Haus (Nr. 41) wurde eine RUSSISCHE POSTSTELLE eingerichtet. Die Familie hatte einen gewissen Schutz durch die anwesenden Soldaten.

Noch bevor Inge geboren wurde, war Michail Loginov mit seinem Gruppenkontingent aus dem Haus ihrer Mutter abgezogen worden. Er wusste, dass sie von ihm ein Kind erwartete.

Eleonore Dupuis:

Ihre Mutter erzählte ihr, dass ihr Vater Michail am Bein verwundet war (angebl. am Unterschenkel). Die Wunde verschlimmerte sich und sie schickten ihn in ein Lazarett für eine Operation. Vorher kam er noch, um sich zu verabschieden. Ihre Mutter war im zweiten Monat schwanger. Danach hat sie nie wieder etwas von ihm gehört.

Einige Verwandte sagten Eleonore später, ihr Vater sei ein russischer Offizier gewesen, aber sicher ist sie sich dabei nicht, da ihre Mutter das nie erwähnt hat.

 

Am 20.1.2003 wurde ihr Suchaufruf in der russischen TV-Sendung Schdi menia und in einigen Zeitungen gebracht. Historiker, Militärangehörige, Kriegsveteranen und Journalisten berieten sie und halfen ihr die Spur ihres Vaters zu finden. Sogar aus der weitentfernten Stadt Asbest bei Jekaterinburg erhielt sie von einem Militärkommissar das Angebot, ihr bei der Suche zu helfen. Viele Ansuchen wurden an verschiedene Archive geschickt, insbesondere an das Zentralarchiv der Russischen Föderation, aber ohne Erfolg.

 

Eleonore fing an, die russische Sprache zu lernen und fuhr ab 2002 fast jedes Jahr nach Russland.

Sie wandte sich an das Militärmedizinische Archiv in St. Petersburg, das Russische Rote Kreuz, das RGWA, das GARF, an den Gouverneur des Twerer Gebietes, an das UFSB in Omsk, das außenpolitische Archiv des Innenministeriums der Russischen Föderation … Von überall bekam sie negative Antworten.

Mehrmals fanden sich Menschen mit ähnlichem Namen, aber leider, entweder waren nicht genug Daten vorhanden oder sie stimmten nicht mit dem Rest überein.

Ihre Kontakte zu Russland verhalfen hingegen schon manchem anderen zu einer erfolgreichen Suche.

 

In all den langen Jahren der Suche haben die Befreiungskinder trotz der Schwierigkeiten nie die Hoffnung verloren. Ihre russischen Freunde und Helfer bestärken und unterstützen sie. Sie sind sehr froh und dankbar über diese Unterstützung. Befreiungskinder sind nur zur Hälfte Russen, aber sie fühlen sich sehr verbunden mit diesem Land. Sie lieben Russland, seine Leute, die Kultur und die russische Sprache!

 

 

 

Дети освобождения, родившиеся в Австрии после войны в поиске следов

своих русских отцов

 

В Восточней Австрии ещё многие безуспешно пытаются отыскать своих русских отцов. Они страстно желают найти свои русские корни.

 

Мы просим откликнуться тех, кто что-то знает о русских отцах героинь следующих историй:

 

Христа Вайс (Christa Wais), родилась 3.9.1946

Отец: Григорий Петрович Селезнёв или Железнев, г.р. примерно 1914, из Киева или из Одессы?

Место дислокации в Австрии: 1945/46 в г. Санкт Пёльтене, потом в Бургенланде. Родители Христи были вместе с осени 1945 до мая/июня 1946 г.

 

Через институт Л. Болцмана Христа получила документы из ЦА МО двух разных Селезневых Г.П. Один уроженец из Калининграда, мы узнали, что позже он жил в Перми и умер там. Но родственников мы не нашли.

Другой из Николаева, Украина.

В 2010 г. я обратилась к знакомой сотруднице в Центральном архиве в Подольске.

Она послала мне эту информацию:

„младший сержант СЕЛЕЗНЕВ ГРИГОРИЙ ПЕТРОВИЧ, 1914 г.р., уроженец Николаевской обл., Октябрьского района, с.Воскресенское (это Украина), награждён орденом "Красная Звезда" 24мая1945 года приказом 190 гаубичной артиллерийской бригады. В войне участвовал с марта 1944г. по ноябрь 1945г. Его домашний адрес на 1985г.: г.Николаев, пер.Сквозной, д.9.
      в картотеке есть и ЖЕЛЕЗНОВ ГРИГОРИЙ ПЕТРОВИЧ, 1914г.р., но он уроженец Орловской обл., скорее всего не он. Вам когда-то Елисеев высылал списки воинских частей, которые дислоцировались в г.Санкт-Пёльтен летом 1945г. Это очень важная информация. Посмотрите, пожалуйста, есть ли среди них 190 ГАБр? Если есть, то возможно этот человек может быть отцом Вашей подруги.“

 

Моника Гланнер (Monika Glanner), родилась 5.9.1946

Отец: Николай Насебов или Назибов, г.р. примерно 1914, из Грузии.

Мама Моники сказала, что он был адъютантом генерала с 1945-1947гг. 

Место дислокации в Австрии: в г. Бадене. Погиб в аварии в 1947 г.

Фотография есть.

Моника жила вместе с мамой и папой около одного года на вилле генерала в г. Бадене. 1947 Николай умер при автомобильной аварии. Говорили матери, что его похоронили на советском кладбище в Бадене. Но там нет такого имени.

В передаче «Жди меня» показали историю 11.4.2014 г. Откликов не было.

 

Ханна Е. (Hannа Е.), родилась 5.1.1947

Отец: Александр Латонин или Латынин, г.р. 1916

Место дислокации в Австрии: 1945/46 в г. Санкт Пёльтене и/или окрестностях

Маме сказали, что он был расстрелян.

 

Мама Ханны умерла рано, поэтому Ханна долгое время даже не знала имя отца. В 2013 г. она нашла в австрийском архиве документ, где находилось имя: но было сложно его разобрать: Латынин или Латонин. Были различные варианты прочтения.

По упоминанию в книге памяти Петера Сиксля мы обнаружили Александра Латынина, г.р.1916, расстрелянного 1947 в г. Вельсе, в Верхней Австрии. Скоро мы нашли другие детали, его место рождения и место жительства до войны. Он был женат. Существовала дочь, родившаяся в браке, и внебрачная дочь.

С обеими Ханна сделала ДНК анализ. Но выявлялась, что Ханна не родственная ни с одной, ни с другой. Это очень жаль! Мы думали, что достигли цели!

Надо искать снова с самого начала. Может быть человека по фамилии Латонин. 

 

Роза Шварцкопф (Rosa Schwarzkopf), родилась 6.4.1946

Отец: Александр (фамилия неизвестна), санитар офицер медицинской службы, с  Кавказа.

Место дислокации в Австрии: 1945 в Валлсе (Wallsee an der Donau).

 

Существует фото группы офицеров, где видно профиль Александра, но он плохо виден.

Может быть можно узнать, кто был летом 1945 офицером медицинской службы в Валлсе и кого звали Александр?

 

Валтрауд Гартнер (Waltraud Gartner), родилась  29.12.1946

Отец: Сергей (фамилия неизвестна), капитан

Место дислокации в Австрии: Фельс ам Ваграм, район Тулльн (Fels am Wagram, BezirkTulln) в местной комендатуре. С начала 1946 г. по июнь 1946 г., когда закрыли комендатуру, и военные были передислоцированы.

 

Может быть можно узнать, кто был тогда капитан в комендатуре деревни Фельс-ам-Ваграм?

 

Мануэла Эккер (Manuela Ecker)

Ищет своего дедушку. Сын Генрих Эккер (Heinrich Ecker) родился 9.7.1946

Отец: Имя неизвестно, предполагаемая фамилия: Собески

Место дислокации в Австрии: 1945 в Лембахе, Верхная Австрия.

 

Может быть можно узнать, какие части дислоцировались в маленьком местечке Лембах, Верхная Австрия? 

 

Инге Шнабль (Inge Schnabl), родилась 28.7.1946

Отец: Михаил Логинов, офицер

Место дислокации в Австрии: Бильдейн, в Бургенланде с 31 марта 1945 по март 1946 г..

 

В 31 марта 1945 Красная армия оккупировала деревни Верхний и Нижний Бильдейн без боевых действий.

Советские воины конфисковали дом матери Инге, Эмилии Гаргер, молодой вдовы, которая жила там одна с двумя детьми (8 и 10 лет); её муж уже умер раньше. Один офицер, Михаил Логинов, со своей группой жил там почти целый год. Эмилия работала в сельском хозяйстве и также должна была вести хозяйство советских солдат.

В том же доме (№ 41) устроили русское почтовое отделение. Семья была в безопасности из-за присутствия солдат.

Когда родилась Инге, Михаил Логинов и его воинская часть уже ушли из дома Эмилии. Он знал, что она ждала от него ребёнка. 

 

Элеонора Дупуис (Eleonore Dupuis), родилась 20.4.1946

Отец: Михаил Громан или Гросман (орфография неизвестна. Возможные варианты Кроман, Хроман, Гроссманн или нечто подобное). г.р. примерно 1915. Уроженец Твери (Калинина), или из Тверской (Калининской) области.

Место дислокации в Австрии: летом 1945 в г. Санкт Пёльтене

 

Её мама рассказала, что её отец Михаил был ранен в ногу (кажется, в голень). Рана обострилась, и его отправляли в  госпиталь на операцию. Он приезжал к маме попрощаться. Она была беременна на втором месяце. После этого мама больше не имела никаких известий от него.

Родственники сказали позже, что отец Элеоноры был офицером. Её мама это не упоминала.

Она начала поиск с помощью Института  им. Людвига Больцмана по исследованию последствий войны в г. Граце и Барбары Штельцл-Маркс. А скоро присоединились хорошие люди из Твери, из Москвы и из других мест России. В 20.1.2003 её история появилась в передаче «Жди меня» на Первом канале телевидения и в нескольких газетах. Русские историки, военные, ветераны войны и журналисты ей советовали и помогали. Даже из далекого города Асбеста Элеонора получила предложение помощи от военного комиссара. Многие запросы были написаны в разные архивы, особенно в Центральный архив РФ, но без успешного результата.

Элеонора изучала русский язык. С 2002 г. она почти каждый год ездит в Россию, разыскивая следы отца. Она обратилась в Военно-медицинский архив в Санкт-Петербурге, в Российский Красный крест, в РГВА, в ГА РФ, к губернатору Тверской области, в УФСБ Омской области, в Архив внешней политики МИД РФ…. Отовсюду она получила отрицательные ответы.

Неоднократно находился след человека с похожей фамилией, но, к сожалению, данные либо не совпадали, либо были недостаточные.

Зато, её контакты в России помогли уже нескольким «Русским детям» найти их корни.

 

Ирене Дуффек (Irene Duffek), родилась 5.10.1946.

Нашла отца Рыбка Иван Францевич, г.р. 1920, в с. Новгородовка, Мелитопольский район, Запорожская обл. После войны жил в Саратове. Умер 23 августе 1987 г. в Саратове.

Место дислокации в Австрии: Инцерсдорф, Вена, с июня 1945 по маю 1946. Жил и работал военным поваром в крестьянском хозяйстве Биндер (Binder) на улице Hochwassergasse в Инцерсдорфе.

Ирене ищет дети или родственников Ивана Францовича.

 

Несмотря на сложности, в течение этих долгих лет поиска «дети освобождения» никогда не теряли надежду. Русские друзья и помощники ободряют и поддерживают их. Они очень рады и благодарны за эту поддержку. Дети освобождения любят Россию, её людей, культуру и русский язык!

Они – только наполовину русские, но они очень сильно ощущают свою связь с этой страной.

 

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